Hundebandagen können in den verschiedensten Bereichen verwendet werden. Sie kommen zum Einsatz im Sportbereich z.b bei Agility, Frisbee, Flyball oder Windhunde-Rennen, aber auch verstärkt im therapeutischen Bereich. Im Sportbereich dient die Hundebandage dem direkten Schutz und der Unterstützung. Sie hilft das Verletzungsrisiko deutlich zu mindern und wird hier vorbeugend eingesetzt.

Im therapeutischen Bereich wird die Hundebandage eingesetzt, wenn leider schon eine Problematik aufgetreten ist, sei es z.b. eine Zerrung, Überdehnung oder Gelenkinstabilität. Gerne wird die Bandage auch zur Ruhigstellung nach einer OP angewendet.

Aber worauf muss man wirklich achten?

Wie immer ist das wichtigste Kriterium die Passform und die passende Bandage zur Indikation. Hier sollte man sich an die Herstellerangaben halten, heißt, genau schauen, wie möchte der Hersteller das ausgemessen wird, welche Angaben macht der Hersteller bzgl. der Indikation.

Die Hundebandage selbst sollte aus weichen, bequemen Material bestehen, so dass ein hoher Tragekomfort für Ihren Hund gewährleistet ist. Es darf nichts einschnüren oder einengen. Verwendete Klettverschlüsse sollten aus elastischem Material bestehen, damit sie nicht einengend oder einschnürend auf den Hund einwirken.

Wichtig ist ebenfalls, dass die Bandage alltagstauglich ist, also leicht an – und ausgezogen werden kann und einfach zu reinigen ist. Entweder mit Handwäsche oder Waschmaschine.